4. Sonntag im Jahreskreis
Das Niedrige in der Welt
und das Verachtete hat Gott erwählt:
das, was nichts ist,
um das, was etwas ist, zu vernichten.
(1 Kor 1,28)
Erst in seiner Ohnmacht erfährt Paulus, wie nahe Gott ihm ist. In ihm besteht er alle Angst.
Wie nahe ist Gott Ihnen? Wo und wie haben Sie ihn persönlich erfahren?
Einen gesegneten Sonntag
Ihr Pfarrer Roland Rossnagel
3. Sonntag im Jahreskreis – Sonntag des Wortes Gottes
Das Volk, das im Dunkel saß,
hat ein helles Licht gesehen;
denen, die im Schattenreich des Todes wohnten,
ist ein Licht erschienen.
(Mt 4,16)
Das richtige Wort kann Licht in eine aussichtslose Situation bringen.
Erst recht, wenn es Jesus zu mir persönlich sagt.
Einen gesegneten „Sonntag des Wortes Gottes“
Ihr Pfarrer Roland Rossnagel
Verabschiedung von Sr. Mirjam
Große Tage
durften wir über die Advents- und Weihnachtszeit erleben. Viele trugen dazu bei, dass das Weihnachtsgeheimnis den Menschen ins Herz gesungen und verkündet wurde. Die Schola Gregoriana und der Chor Crescendo gestalteten die Gottesdienste am Zweiten Adventssonntag. Die Schola sang zudem die feierlichen Vespern an Weihnachten und Erscheinung. Am Sonntag „Gaudete“ konnten wir die beiden neuen Bronze-Stelen der Heiligen des Deutschen Ordens Elisabeth und Georg unter den festlichen Klängen des Chores am Deutschordensmünster einweihen. Der große Kinderchor unter der unermüdlichen Leitung von Frau Herta Saum und Frau Goes ließ die Geburtsgeschichte von Jesus zu Herzen gehen. Viele Sternsinger brachten zusammen mit den Begleitpersonen und unter der Leitung von Frau Dietz, Frau Maurer und Frau Saum den Segen Gottes in Wohnungen und Häuser und auch ins SLK zu den kranken Kindern.
Der Chor am Deutschordensmünster, das Athos-Ensemble und Heilbronner Kantatenorchester mit Konzertmeister Hans-Wilhelm Traub ließen wunderbar unter der Leitung von KMD Michael Saum die Pastoralmesse von Anton Diabelli erklingen. Zart und einfühlsam war das Flötensolo im „Et incarnatus est“ von Barbara Walter. Gregor Engelhardt brillierte an der Hauptorgel. Es ist für mich sehr bewegend, wenn sich die Musizierenden am Ende des Hochamts bei mir(!) bedanken, mitwirken zu dürfen.
Die treuen Ministranten, Lektoren und Kommunionhelfer trugen ebenso zur Festlichkeit bei wie unser Mesner Stanislaus Rajaratnam mit seinen Helfern. Ein besonderes Lob verdienen Martin Borgmeyer und Peter Klak, die die Krippenlandschaft an neuem Ort mit tiefer Aussage gestalteten. In Maria Immaculata sorgte das Mesnerehepaar Kroll mit seinen Helfern für die festlich geschmückte Kirche.
Dazu kommt die große Zahl von Gläubigen, die mit Ihrem vertrauensvollen Mitfeiern das Geheimnis von Weihnachten tragen. In den vollen Gottesdiensten springt die Weihnachtsfreude leichter zu den Einzelnen über.
Sehr froh und dankbar bin ich
Ihr Pfarrer Roland Rossnagel
Taufe des Herrn
Du bist mein geliebter Sohn, meine geliebte Tochter!
Du gefällst mir.
Es ist gar nicht so leicht, sich diese Zusage gefallen zu lassen. Jesus lebte aus ihr. Bis zum bitteren Ende.
Aber das ist Taufe: Sich die unendliche Zusage des Geliebt-Seins gefallen lassen.
Das Fest „Taufe des Herrn“ lädt Sie neu dazu ein.
Ihr Pfarrer Roland Rossnagel
Zweiter Sonntag nach Weihnachten
Die Weisheit Gottes spricht:
Vor der Ewigkeit, von Anfang an, hat er mich erschaffen
und bis in Ewigkeit vergehe ich nicht.
Ihr Pfarrer Roland Rossnagel
Mit Gottes Segen in das neue Jahr
Der Herr segne dich und behüte dich.
Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig.
Der Herr wende sein Angesicht dir zu
und schenke dir Frieden.
(Num 6,24-26)
Auch Ihr neues Jahr 2026 ist von Gott gesegnet mit allem, was kommt.
Das glaube ich mit Ihnen
Ihr Pfarrer Roland Rossnagel















